Ritter Ludwig
Gestern feierte "De arme Ridder" im Ohnsorg-Theater Premiere und
begeisterte das Publikum. Darin glänzen Wilfried Dziallas und Birte
Kretschmer als ungleiches Paar und verleihen dem Generationenstück ein
anrührend-komisches Antlitz! 5 Kultursterne!! Wirklich sehenswert! (Bild Hamburg)
Viel
zu lachen gibt es in Stefan Vögels Komödie "De arme Ridder"! Die
Charaktere begeistern in der stimmungsvollen Inszenierung von Adelheid
Müther. Wunderbare Unterhaltung mit Tiefgang! 5 Kultursterne - höchste
Bewertung (Hamburger Morgenpost)
"De arme Ridder":
amüsantes Spiel um Generationen und ihre Konflikte. In der Inszenierung
Adelheid Müthers brilliert Wilfried Dziallas als knorriger Adeliger
Ludwig. (dpa)
Beglückende Premiere! Am Ende sind alle glücklich: Mimen, Regisseurin, Bühnenbildnerin, Kostüm-Designerin und Publikum.(Die Welt)
"De arme Ridder": Glückwunsch to wunnerbor Volkstheater!
(NDR)
Altweiberfrühling
»Das
Publikum wollte nicht weichen. Immer wieder klatschten die Zuschauer
die vier Schauspielerinnen herbei, die ihnen zwei Stunden Theaterglück
beschert hatten. Lange vor dem tosenden Schlussapplaus hatten die
Zuschauer im Frankfurter Volkstheater spontan und lautstark für dieses
"Altweiber"-Quartett Partei ergriffen. Von der ersten Szene an sind die
Zuschauer gebannt. ... "Herbstzeitlosen" heißt der erfolgreiche
Schweizer Film, aus dem der österreichische Bühnenautor Stefan Vögel
ein hinreißend pointiertes Theaterstück gemacht hat. Für die nächsten
Wochen hat Frankfurt ein Volkstheater auf allerhöchstem Niveau.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Göttliche
alte Weiber - ausser Rand und Band. 4 alte Weiber rocken das
Volktheater. Lösen Lachstürme aus, Jubelapplaus. Altweiberfrühling von
Stefan Vögel, nach einem Schweizer Film. Zauberhaft inszeniert,
geistreich, einfühlsam. Sylvia Hoffman, Tatort-Regisseurin, bereitet
dem Volkstheater eine Sternstunde. Wertung: TOLL.«
Bild-Zeitung»
Aus den «Herbstzeitlosen» des Filmdrehbuchs von Pochhammer & Oberli
und Stefan Vogels Komödie wurde ein wunderschöner Frankfurter
Bühnenfrühling. Mit Sprach- und Dialektverstand siedelte Wolfgang Kaus'
Bearbeitung das Werk von der Schweizer in hessische Erde um. Sylvia
Hoffmans feinfühlige Regiekunst gab ihm Farbe und Form. Und das
Publikum? Spielte begeistert mit, indem es sich jauchzend und spontan
beteiligte. Ein Abend der Superlative! Das Stück ist bühnenpreisreif. «
Frankfurter Neue Presse»Der
Inszenierung gelingen erstaunliche Momente, in denen die Verzweiflung
und die Traurigkeit der Einsamkeit durchschimmern... In erster Linie
jedoch soll das Ganze Spaß machen. Für den sorgen die drei komischen
Alten: Marthas Freundinnen, die ihr, der gelernten Schneiderin, den
Lebensmut zurück geben und sie ermuntern, gegen alle Widerstände der
Provinz in Lau-Eschebärsch einen Dessous-Laden zu eröffnen... Der
Dessousladen wird selbstverständlich eine Erfolgsgeschichte. Die Alten
haben den Jungen ihre geistige Provinzialität unter die Nase gerieben.
"Die Welt", sagt Hanni, "hört net am Ortstand uff. Des merk isch erst,
seit isch in der Fahrschul´ bin." Auch das eine Erkenntnis.«
Frankfurter Rundschau
Autor Stefan Vögel hat eine großartige Leistung vollbracht. Seine Bühnenfassung des Schweizer Erfolgsfilmes "Die Herbstzeitlosen" von Bettina Oberli funktioniert auf berührende und herzerwärmende Art und Weise... "Altweiberfrühling" wird aller Voraussicht nach auch im Theater an der Josefstadt ein Erfolg. Denn egal, ob Grosstadt oder Kaff: Ältere Menschen sind aktiv und kreativ am Leben beteiligt - manchmal sogar mit oder in Spitzenunterwäsche.
Neue Vorarlberger Tageszeitung
Dass Stefan Vögel keinesfalls gewillt ist, ein Blatt vor den Mund zu nehmen, hat man erwartet. Dass er die Bühnenversion des Erfolgsfilms "Altweiberfrühling" neu ordnet und mit so viel Wärme auflädt, ist eine positive Überraschung. (...) Vögel und der Regisseur Roussel nehmen die Personen und ihre Wünsche ernst. (...) Auch fast hüllenlos, also von den Pointen her sanft dosiert, können Komödien "spitze" sein.
Vorarlberger Nachrichten
Vogelfrei"Mut, verdammt viel Mut. Stefan Vögel traut sich was... Vögel hat eine
so direkte Art, dass selbst ein Josef Hader nicht mitkann.
Normalerweise buhlt jeder, der auf der Bühne steht, in irgendeiner Form
um die Gunst des Publikums. Vögel tut das nicht. Und trotzdem bekommt
er sie. Er ist brutal und offen, aber das ermöglicht auch eine Form des
Lachens, das es anders so nicht gibt. Denn wenn man lachen kann - und
das muss man ununterbrochen - kommt dieses Lachen aus tiefstem Herzen.
So wie sein Witz. Ohne Bandagen und ohne Hemmungen. Ein Vögel-Lachen."
(NEUE VORARLBERGER TAGESZEITUNG)
"Erledigt
war man nach zwei Stunden Kabarett auf jeden Fall - die im
Zuschauerraum, weil sich das Dauerlachen auf die Bauchmuskeln
auszuwirken begann und der, also Stefan Vögel, auf der Bühne, weil er
eine Pointe nach der anderen startklar machte... (Früher) war es ein
Stefan Vögel, der in eine Rolle schlüpfte, der einen anderen, einen
x-beliebigen Vorarlberger darstellte. Jetzt ist das anders. Man sieht
Stefan Vögel und es ist Stefan Vögel. Das heißt also, keine Rollen,
hinter denen man sich "verstecken" könnte, keine skurrilen
Muster-Bürger, die man mit allem, was das Kabarettistenherz so wünscht,
ausstatten könnte. Und trotzdem wird gelacht - und wie."
(VORARLBERGER NACHRICHTEN)
SOLO
Vögel stand allein im
voll besetzten Saal. Und dieser bebte. Was er als frisch geschiedener
Klaus Egger erlebt, kann sein Publikum offensichtlich gut
nachempfinden. Das Publikum tobt. Mit bissigem, zuweilen trockenem
Humor (und sogar tiefem Ernst) skizziert Vögel Lust und Leid des
Ehealltags.
(Vorarlberger Nachrichten)
Viel Gelächter während des Stückes und tosenden Applaus gab es für
Stefan Vögels Kabarett "Solo" bei der Premiere im Alten Kino in
Rankweil... Überzeugend spielt er die ganze Bandbreite an Gefühlen
eines Verlassenen durch, vom arroganten Macho bis zum um Neuanfang
bettelnden Ehemann.
(Neue Vorarlberger Tageszeitung) Die Zuschauer liessen sich hineinziehen in den
genialen Strudel der Assoziationen, lachten Tränen, wobei der
Wiedererkennungseffekt trotz krasser Überzeichnung eine wichtige Rolle spielte.
Der Abend mit Stefan Vögel war eine Klasse für sich und bestätigte einmal mehr
den Anspruch des Kino-Theaters Madlen auf hoch stehende Unterhaltung.
(St. Galler Tagblatt)
Eine gute Partie
Es gibt ihn tatsächlich!
Den
jungen, deutschsprachigen Komödienschreiber, der alle dramaturgischen,
psychologischen und komödiantischen Regeln beherrscht. Am
Ohnsorg-Theater haben wir ihn jetzt kennen gelernt: Stefan Vögel, 1969
im österreichischen Bludenz geboren, ist ein Ass in der pointierter
Dialogführung ohne billigen Jokus. "Een gode Partie" heißt sein aus
Witz und Weisheit gewirktes Werk.
(Die Welt)
Premierenjubel
am Ohnsorg Theater: mit "Een gode Partie" vom jungen Autor Stefan Vögel
hat die Privatbühne das große Los gezogen. Eine humorvolle Komödie um
einen einsamen Alten, die bei allem Sprachwitz auch nachdenklich
stimmt. Unschlagbar: das fantastische Ensemble mit den Stars Jens
Scheiblich, Heidi Mahler und Günther Kornas....ein Theatererlebnis, das
schon jetzt zu den herausragenden Ereignissen dieser Saison gezählt
werden muss.
(Hamburger Morgenpost)
Ein herrlich menschliches Lustspiel mit pointierten Dialogen des österreichischen Kabarettisten Stefan Vögel. - Bravo!
(Hamburger Abendblatt)
"Die
Entdeckung eines Dramatikers -- Das Gejammere, es gäbe keine deutschen
Dramatiker, gehört in Theaterkreisen schon seit Jahrzehnten zum guten
Ton. Der Beweis vom Gegenteil wurde jetzt in Stuttgart angetreten, und
zwar in der Komödie im Marquardt, einem so genannten Boulevardtheater.
Was da vorgestellt wurde, war bei weitem keine der üblichen
Dreiecksgeschichten, aber auch kein billiges Unterhaltungsstückchen,
von denen dieses Genre in der Regel lebt, sondern eine amüsante
Tragikomödie, die durchaus auch anderenorts nicht fehl am Platz gewesen
wäre."
(Fränkische Nachrichten)
Da sage noch einmal
jemand, es gäbe keine guten deutschsprachigen Stückeschreiber fürs
Boulevardtheater mehr! Sollte diese Spezies tatsächlich ausgestorben
sein, so bahnt sich nun offenbar eine Wiederbelebung an. Ein Indiz
dafür lieferte das Winterhuder Fährhaus, wo "Eine gute Partie" Premiere
hatte: eine Komödie mit klugem Witz, munteren Dialogen und
hintergründig überraschenden Pointen.
(Die Welt)
Dieser Abend macht nichts als Freude: man erlebt ein intelligentes, witziges Stück mit einem schier unglaublichen Feuerwerk an Pointen. Dazu großartige Komödianten, bei denen einfach jeder Satz, jede Geste stimmt. Kurz: perfekte Theater-Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Minute. Fünf Sterne für Eine gute Partie im Contrakreis-Theater in Bonn.
(WDR)
Tadellose
Unterhaltung serviert die Komödie Winterhuder Fährhaus mit Stefan
Vögels Erfolgsstück "Eine gute Partie". Das Stück hat alles, was man
von einem guten Lustspiel erwartet. Locker mischt es ein paar
nachdenklich stimmende Töne in die pointierte Wortschlacht. Wolfgang
Spier, dem Altmeister des Boulevard, gelang ein glänzender Doppelsieg.
Das klasse eingespielte Ensemble machte die Premiere zum mit großem
Applaus gefeierten Erfolg.
(Hamburger Morgenpost)
"Stefan
Vögel, der bisher vor allem fürs Kabarett gearbeitet hat, versteht es,
pointierte Dialoge zu schreiben. Die Wortfechtereien, nicht zu
intelligent, aber auch nicht zu tumb, haben Witz und Tempo, die Figuren
sind nicht nur grob gestrichelte Typen, sondern zeigen auch Herz und
Seele. Für ein Theaterdebüt also eine überraschend gelungene Komödie"
(Stuttgarter Zeitung)
"Vögel
arbeitet mit an sich einfachen Mitteln, verfügt über gut
verständlichen, natürlichen Witz und Humor, setzt genau seine Pointen,
und vor allem lässt er die Handlung zügig, doch nicht hastend
voanschreiten. Er lässt sie an wesentlichen Punkten innehalten und
schafft so das, was vielen deutschen Komödien fehlt: diese leichte
Einfachheit, diese Natürlichkeit, die auch im Saal ein gelöstes
Publikum findet."
(Ludwigsburger Kreiszeitung)
"Treffsicher
aufgebaute Pointen anstelle eines Pointengewitters, Humor, der auf dem
Teppich bleibt, statt bloßer Überzeichnung. Man muss nicht Anhänger
dieses Genres sein, um Vögels respektvoll eingeflochtene Botschaft,
dass Liebe und Zuneigung letztlich keine Altersgrenzen kennen,
anzuerkennen. "
(Vorarlberger Nachrichten)
"Eine gute
Partie" heisst das köstliche, liebenswerte Stück des 33-jährigen
Vorarlbergers Stefan Vögel... Man beobachtet Alltagsmenschen bei ihrem
kauzigen Treiben und das ist amüsant, berührend, herzerwärmend und
strapaziert die Lachmuskeln bis zum Äussersten.
(Wiener Zeitung)
Vögel
hat mit "Eine gute Partie" ein menschlich liebenswertes Stück, aber,
was für den Theateralltag noch wichtiger ist, eine brauchbare wie
handfeste Komödie geschrieben.
(Vorarlberger Nachrichten)
Ein
Boulevardspass, den der Vorarlberger Autor Stefan Vögel geschickt
angelegt hat.... Solide gebaute Rollen, komische Situationen...
(Kronen Zeitung)
Süßer die Glocken
"Süßer
die Glocken" dürfte noch beklatscht werden, wenn alle Zimtsterne
weggefuttert sind. Eine schöne Bescherung! Ein Boulevardstück? Ein
Volksstück? Ein Volks-Boulevardstück! Vögel versteht sich auf Typen.
Und er füttert sie satt mit schlagfertigen Pointen. Der Vorarlberger
gehört zur raren Spezies jener jüngeren Autoren, die ihr Talent nicht
sofort ans Fernsehen verkaufen, sondern gerne und gedeihlich den
Boulevard bedienen.
(Berliner Morgenpost)
Wenn Vögel nicht
faul wird oder sich mit der Aussicht auf schnell verdientes Geld zum
Fernsehen locken lässt, könnte er in punkto Aufführungshäufigkeit der
neue Neil Simon, Curth Flatow oder Horst Pillau werden. Auch diesmal
geriet der Beifall wieder mehr als freundlich.
(Berliner Kurier)
Die
Erwartungen sind groß, die Nerven gespannt. Dabei stehen nur ein paar
Stunden im Kreise der Familie an, jenen Menschen also, die wir am
meisten lieben - und die uns den Heiligen Abend zur Hölle machen
können. Autor Stefan Vögel hat diese Widersprüche in eine allerliebste
Komödie gegossen.
(Berliner Zeitung)
Dieses Stück des
Vorarlbergers Stefan Vögel ist eine vorzügliche Lockerungsübung, um
sich mal von der Pulloverstrickerei und den Laubsägearbeiten, vom
Kartenschreiben und Einwickelstress in diesen Adventstagen abzulenken.
In der Komödie am Kurfürstendamm wurde gestern viel und herzhaft
gelacht, und hin und wieder, glaube ich, saß auch schon mal eine Träne
locker.
(Kulturradio)
Stefan Vögel ist ein ehrlicher und
geschickter Bühnenautor. Auch diesmal fasziniert seine Gabe, das Leben
auch älterer Menschen aufzuzeigen, liebevoll amüsant, nie hochmütig,
nie besserwisserisch. Er führt Menschen zusammen, führt sie vor, führt
sie gegeneinander, besticht durch Glaubwürdigkeit, Zuneigung,
Ernsthaftigkeit und zeigt durch eben diesen Ernst, wie verrückt, wie
komisch, wie lächerlich, aber auch wie liebenswert sie bis hin zum
jüngsten Enkel im Netz ihrer Familienbande zappeln.
(Nürnberger Nachrichten)
Ein
leichtes Unterhaltungsstück im Angesicht von Lametta und Hirschbraten,
im strengen Rahmen der althergebrachten Familientraditionen? "Süßer die
Glocken" ist weitaus mehr. Wie in Bölls "Nicht nur zur Weihnachtszeit"
oder dem "Fenster zum Flur" werden dabei bürgerliche Fassaden
eingerissen. Denn gar so fremd erscheinen einige Verhaltensweise auf
der Bühne gar nicht. Charmant versteht es Vögel, dem Publikum den
Spiegel vorzuhalten. Und die Besuchern an die eigenen kleinen und
großen Schwächen zu erinnern. Keine abgedroschenen Gags, keine
mühseligen Pointen. "Süßer die Glocken" bewies: Auch großes Theater
kann durchaus unterhalten.
(Westfalenpost)
Ein neuer
Renner wurde aus dem lockeren Ärmel von Stefan Vögel geschüttelt. Und
was die Akteure daraus machen, ist köstlichste Kunst der heiteren Muse.
(Spreeradio)
Die süßesten Früchte
Stefan
Vögel ist ein Darling am Kurfürstendamm. Sein Stück gehört zu der
angenehmen Sorte, die nach der Pause an Witz beträchtlich zulegt. Wenn
sich die Vier ihre Frustrationen um die Ohren hauen, zischen die
Funken.
(Berliner Morgenpost)
Die lustigen Dialoge und das
charmante Spiel der Akteure reißen immer wieder zum Lachen hin. Ein
unbeschwertes Theatervergnügen! Köstlich!
(BZ Kultur)
Stefan
Vögel sei Dank! Der österreichische Nachwuchsautor beherrscht das
Genre. Ohne Muff und mit Dialogen, die in den besten Momenten mit
amerikanischen Edelfedern mithalten können.
(Zitty)
So müssen
Komödien geschrieben, inszeniert, ausgestattet und gespielt werden -
ein Abend, den man in Berlin immer und immer wieder erleben möchte.
(Spreeradio)
Der
neueste Spaß aus Vögels Feder hat nicht nur eine hübsch angelegte
antagonistische Personenkonstellation zu bieten, sondern auch die klug
aufgebauten Screwball-Dialoge, um die sich deutsche Fernseh-Sitcoms
immer vergeblich bemühen.
(General-Anzeiger)
Stefan Vögel ist
ein erfrischender, ungewöhnlicher junger Autor am Boulevard, er
versteht sich auf Typen und schlagfertigen Humor.
(Bühne)
Global PlayerStefan
Vögel - ein Aufklärer mit Biss -führt zwei solcher weltweit ihr
Spielchen treibenden Managertypen vor, die auf jenen millionenschweren
Abgang hinarbeiten, für den Aktionäre und Angestellte bluten müssen.
Eine gelungene Demaskierung, denn dieses Wort zeigt jedem Zuschauer
hier zu Lande sofort, um was es geht: ums Geld. Der Beifall, lautstark
und lang anhaltend, bewies dem auch auf der Bühne erscheinenden Autor,
dass seine Aufklärung angekommen war, nachdem sich der Willi der Sache
angenommen hatte. Walter Schultheiß hat auch bei dieser Uraufführung
den Ist-Zustand der Marquardt-Komödie an der Unterhaltungsbörse um eine
beachtliche Punktzahl gesteigert.
(Stuttgarter Nachrichten)
Der
souveräne Walter Schultheiß straft mit seiner darstellerischen Kunst
alle jene Lügen, die ältere Menschen für nichtsnutzig halten - vor
allem eben in managergeführten Unternehmen wie jenem, das in der
Komödie im Marquardt auf die Bühne kommt.
(Stuttgarter Zeitung)
Eine
Komödie, die sich mit aktuellen Inhalten befasst, hat der Österreicher
Stefan Vögel geschrieben. Und wie es sich für eine Komödie gehört, kann
man nicht alles ernst nehmen, was da passiert. Und doch trifft sie den
Nerv des Publikums. So wird das Vergnügen am Thema richtig rund, und
dieses Märchen, das so manchen träumen läßt, findet sein verdientes
Happy-End. (Ludwigsburger Kreiszeitung)
Guter
Plot, gute Spieler und Lacher, die ankommen - doch am schönsten ist,
dass es dem Marquart gelingt, sich zu wandeln, ohne sich selbst untreu
zu werden.
(Bietigheimer Zeitung)