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Grosser Erfolg für Altweiberfrühling in Wien

Am 8. April feierte Stefan Vögels Altweiberfrühling eine umjubelte Premiere im Theater in der Josefstadt.

Pressestimmen:

In den Wiener Kammerspielen sorgte die Premiere (...) für Lachstürme. Gampe lässt im praktikablen Bühnenbild von Rolf Langenfass mit Überdruck agieren und sammelt souverän die sicheren Lacher ein: Die gibt es etwa für einen tollen Strip der den Abend dominierenden Erni Mangold, für die Mahnung der jungen Geliebten (Therese Lohner) an den doppelmoralischen Pfarrer (Siegfried Walther) "Du musst es endlich deinem Bischof sagen!" oder für eine "Brandrede" des "VHP"-Leiters (Peter Moucka), der beim "Senioren-Bauern-Brunch" gegen den Einzug der Sünde im Dorf hetzt. Das Publikum (...) honorierte diesen "Altweiberfrühling" mit viel Applaus, und es gab wohl niemanden, der die Schlussbotschaft nicht goutiert hätte: "Man muss sich mit gar nichts abfinden. Seine Träume soll man leben!"
(APA)

Temporeich treibt Regisseur Michael Gampe das Geschehen im alten, von einer bestens gezimmerten Holztheke dominierten Geschäftslokal voran. Dem Sujet des Stücks alle Ehre machen dabei die schön einfach entworfenen Röcke, Kleider und Kostüme von Rolf Langenfass (auch Bühne). Schrill darf (...) Erni Mangold wirken. Im pinkfarbenen Lacklederrock macht sie dem verschlafenen Nest echt Dampf und legt einen coolen Strip hin: "Hallo, ihr süßen Hornissen!?" Bestes Vergnügen.
(Standard)

Rührend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmüpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen aufwirbeln. Die Botschaft ist klar: Im Alter ist alles möglich. Es ist nie zu spät, einen Neuanfang zu wagen und seine Träume zu verwirklichen. Genau getimtes Gute-Laune-Theater über Seniorinnen, die sich emanzipieren und am Ende über die Spießer triumphieren.
(Kurier)

Altweiberfrühling ist ein Fest für große Schauspielerinnen. Höhepunkt des Abends war ein (eleganter) Striptease der ewig jungen Erni Mangold, der das Premierenpublikum in Höchststimmung versetzte.
(Österreich)

Ingrid Burkhard als Geschäftsinhaberin und ehemalige Weißnäherin Martha (...) berührt in stillen Momenten. Gertrud Roll überzeugt als traditionsverhaftete, zunächst eingeschüchterte, sich langsam emanzipierende Frau aus bäuerlichem Milieu.
(Wiener Zeitung)

Stefan Vögels Adaption des Themas um die Verweigerung des Alters vor dem Abgeschoben-Werden ist durchaus liebenswert, leichte Komödienkost mit Druckfunktion auf die Tränen drüse und gespickt mit Bonmots und einiger Situationskomik: perfekt für besondere weibliche Typen. Mit Ingrid Burkhard als trauernde Schneiderin Martha, Erni Mangold als komisch schrille Lisi, Marianne Nentwich als schwerverliebte feine Dame und Gertrud Roll als versklavte Bauersfrau auf dem Weg zur Selbstbefreiung hat das Theater in der Josefstadt eine Truppe gefunden, die mit viel Mut, Witz und Charme dem Ego auf die Sprünge hilft. Regisseur Michael Gampe brauchte da keine absurden Gags, nur eine behutsam ordnende Hand. Nett!
(Kronen Zeitung)

Mangold, von Kopf bis Fuß auf pink eingestellt, selbst die Haare sind entsprechend gestreift, legt einen heißen Strip aufs Parkett. (...) Mangold-Fans dürfen sich freuen. Sie ist und bleibt ein Original. Witzig und echt als Bäuerin: Gertrud Roll.
(Die Presse)


Achtung Deutsch! - Uraufführung in Berlin

Das Theater am Kurfürstendamm in Berlin hat sich die Uraufführung von Stefan Vögel neuester Komödie Achtung Deutsch! gesichert. Das Stück über fünf internationale Erasmus-Studenten, die sich plötzlich als deutsche Familie ausgeben müssen, kommt voraussichtlich ab Februar 2011 auf den Spielplan. Weitere Infos zu gegebener Zeit hier oder unter:

Theater am Kurfürstendamm, Berlin


FAZ kürt "Altweiberfrühling" zum schönsten Theatermoment 2009

Allgemein
15.01.2010
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Stefan Vögels "Altweiberfrühling" zum schönsten Frankfurter Theaterereignis 2009 gewählt und schreibt:

"Vier wundervolle Schauspielerinnen führen im Frankfurter Volkstheater vor, welche vitalen Chancen sich noch im Alter bieten. Dem jedenfalls, der den Mut hat, seine Jugendträume mit 70 in einer Dessous-Boutique auszuleben.
Regisseurin Sylvia Hoffman hat Stefan Vögels Bühnenfassung nach dem Schweizer Film "Die Herbstzeitlosen" mit Tempo, Witz und differenzierten Charakteren in Szene gesetzt. Gegen das Damengeschwader aus Anette Krämer, Ilona Wiedem, Brigitte Goebel und Margit Sponheimer haben die männlichen Dorfspießer aus dem Taunus keine Chance. So finden herzhafte Komik und Mundart-Theater auf hohem Niveau zusammen."


ACHTUNG: Wegen des großen Erfolges wird diese Inszenierung ab September 2010 noch einmal für vier bis fünf Wochen in den Spielplan aufgenommen!

Weitere Infos unter: Volkstheater Frankfurt

Erfolgreiche Uraufführung in Hamburg

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Allgemein
13.01.2010
Stefan Vögels Komödie "Ritter Ludwig" feierte im Hamburger Ohnsorg-Theater vergangenen Sonntag seine Uraufführung. In plattdeutscher Fassung "De arme Ridder" wurde die Komödie um einen gestrandeten alten Professor und ein junges, ungebildetes Mädchen von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen.

Gestern feierte "De arme Ridder" im Ohnsorg-Theater Premiere und begeisterte das Publikum. Darin glänzen Wilfried Dziallas und Birte Kretschmer als ungleiches Paar und verleihen dem Generationenstück ein anrührend-komisches Antlitz! 5 Kultursterne!! Wirklich sehenswert!
(Bild Hamburg)

Viel zu lachen gibt es in Stefan Vögels Komödie "De arme Ridder"! Die Charaktere begeistern in der stimmungsvollen Inszenierung von Adelheid Müther. Wunderbare Unterhaltung mit Tiefgang!? 5 Kultursterne - höchste Bewertung
(Hamburger Morgenpost)

"De arme Ridder": amüsantes Spiel um Generationen und ihre Konflikte. In der Inszenierung Adelheid Müthers brilliert Wilfried Dziallas als knorriger Adeliger Ludwig.
(dpa)

Beglückende Premiere! Am Ende sind alle glücklich: Mimen, Regisseurin, Bühnenbildnerin, Kostüm-Designerin und Publikum.
(Die Welt)

"De arme Ridder": Glückwunsch to wunnerbor Volkstheater!
(NDR)

Blindflug - Premiere

Die Nerven zitterten, aber nach zwei Stunden war es geschafft: George Nussbaumer und Stefan Vögel hatten die Premiere ihres neuen Programms 'Blindflug' überstanden. Der blinde Schauspieler und der stimmlose Sänger präsentierten eine schräge Mischung von Kabarett- und Musikkabarettnummern, die Publikum und Presse begeisterte:

Er singt komisch. Wirklich. Was Vögel da einen Abend lang auf der Bühne von sich gibt, ist komischer Gesang. Sehr komisch sogar. Aber einzig und allein, weil das, was er singt, lustig ist. In keinster Weise, weil es eigenartig klingt. Ganz im Gegenteil. Vögel singt schön und richtig.... George Nussbaumer kann wunderbar schauspielern. Zu den Liedern, meist bekannte Klassiker mit genialem neuen Vögel-Text, steuert er, wenn er nicht selber singt, wunderschöne Arrangements - teilweise mit seiner eigenen Stimme - bei. Auch wenn sie scheinbar am Auftritt des anderen verzweifeln, lieben sie sich doch. Und lieben, das tat sie auch das Publikum.
(Neue Vorarlberger Tageszeitung)

Grandioser Rollentausch - Anschnallen sollte man sich nicht, weil das neue Kabarettstück von Stefan Vögel, das er gemeinsam mit George Nussbaumer präsentierte, 'Blindflug' heisst, sondern weil Lacher für Turbulenzen sorgen, in deren Folge der Verlust des Gleichgewichts droht. Dass sich hier zwei bekannte Künstler bzw. Stars zu einem Traumteam der (Musik-)Kabarettszene entwickeln, steht ohnehin fest.
(Vorarlberger Nachrichten)

Weitere Aufführungen siehe im Menüpunkt "Spielplan" und unter
Vorarlberger Volkstheater


Altweiberfrühling in Frankfurt und Stuttgart umjubelt

Stefan Vögels Komödie "Altweiberfrühling" feierte vergangenes Wochenende im
Volkstheater Frankfurt
und in der Stuttgarter Komödie im Marquart zwei vielbejubelte Premieren.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb:

»Das Publikum wollte nicht weichen. Immer wieder klatschten die Zuschauer die vier Schauspielerinnen herbei, die ihnen zwei Stunden Theaterglück beschert hatten. Lange vor dem tosenden Schlussapplaus hatten die Zuschauer im Frankfurter Volkstheater spontan und lautstark für dieses "Altweiber"-Quartett Partei ergriffen. Von der ersten Szene an sind die Zuschauer gebannt. ... "Herbstzeitlosen" heißt der erfolgreiche Schweizer Film, aus dem der österreichische Bühnenautor Stefan Vögel ein hinreißend pointiertes Theaterstück gemacht hat. Für die nächsten Wochen hat Frankfurt ein Volkstheater auf allerhöchstem Niveau.«

Die Bild-Zeitung titelt

»Göttliche alte Weiber - ausser Rand und Band. 4 alte Weiber rocken das Volktheater. Lösen Lachstürme aus, Jubelapplaus. Altweiberfrühling von Stefan Vögel, nach einem Schweizer Film. Zauberhaft inszeniert, geistreich, einfühlsam. Sylvia Hoffman, Tatort-Regisseurin, bereitet dem Volkstheater eine Sternstunde. Wertung: TOLL.«

Die Frankfurter Neue Presse meint:

» Aus den «Herbstzeitlosen» des Filmdrehbuchs von Pochhammer & Oberli und Stefan Vögels Komödie wurde ein wunderschöner Frankfurter Bühnenfrühling. Mit Sprach- und Dialektverstand siedelte Wolfgang Kaus' Bearbeitung das Werk von der Schweizer in hessische Erde um. Sylvia Hoffmans feinfühlige Regiekunst gab ihm Farbe und Form. Und das Publikum? Spielte begeistert mit, indem es sich jauchzend und spontan beteiligte. Ein Abend der Superlative! Das Stück ist bühnenpreisreif. «

Und die Frankfurter Rundschau urteilte:

»Der Inszenierung gelingen erstaunliche Momente, in denen die Verzweiflung und die Traurigkeit der Einsamkeit durchschimmern... In erster Linie jedoch soll das Ganze Spaß machen. Für den sorgen die drei komischen Alten: Marthas Freundinnen, die ihr, der gelernten Schneiderin, den Lebensmut zurück geben und sie ermuntern, gegen alle Widerstände der Provinz in Lau-Eschebärsch einen Dessous-Laden zu eröffnen... Der Dessousladen wird selbstverständlich eine Erfolgsgeschichte. Die Alten haben den Jungen ihre geistige Provinzialität unter die Nase gerieben. "Die Welt", sagt Hanni, "hört net am Ortstand uff. Des merk isch erst, seit isch in der Fahrschul´ bin." Auch das eine Erkenntnis.«

Die schwäbische Presse schrieb:

"Sehr gute Unterhaltung. Witz, ein beschwingtes, lockeres Stück und auch Geist - das alles hat der Zuschauer an diesem Abend genießen dürfen. Eine Komödie der feinen Sorte. Nicht oft gelingt die Übertragung eines Filmstoffes auf die Bühne so ausgezeichnet wie hier."
(Ludwigsburger Kreiszeitung)

"Die Regisseurin Stefanie Stroebele hat das alles sehr munter auf die Bühne gebracht. Sie spielt mit Versatzstücken des Krimis und Slapstick-Einlagen und arbeitet präzise die Figuren heraus. Ein rundes Ensemble in einer gelungenen Inszenierung."
(Stuttgarter Zeitung)

"Ganz kurzweilig vergeht dieser zweistündige Abend. Das Publikum kann begeistert mitsingen und sich aktiv an einem Bürgerbegehren beteiligen."
(Stuttgarter Nachrichten)


Blindflug - Kartenvorverkauf gestartet

Ab 19. November stehen George Nussbaumer & Stefan Vögel zum ersten mal gemeinsam auf der Bühne. Erleben Sie einen kabarettistisch-musikalischen Höhenflug der anderen Art im Vorarlberger Volkstheater und danach auf Tournee im ganzen Ländle.

Karten ab sofort bei jeder Raiffeisenbank!

Weitere Infos unter:
Vorarlberger Volkstheater


Premiere von "VOGELFREI"

Die Premiere von Stefan Vögels neues Stand-Up-Comedy-Programm Vogelfrei im Vorarlberger Volkstheater geriet zu einem grossen Erfolg bei Publikum und Presse. Weitere Aufführungen finden den ganzen Herbst statt. Sämtliche Aufführungstermine erfahren Sie im Menüpunkt "Spielplan" oder unter:
Vorarlberger Volkstheater

Karten gibt es bei jeder Raiffeisenbank!

Pressestimmen:

"Mut, verdammt viel Mut. Stefan Vögel traut sich was... Vögel hat eine so direkte Art, dass selbst ein Josef Hader nicht mitkann. Normalerweise buhlt jeder, der auf der Bühne steht, in irgendeiner Form um die Gunst des Publikums. Vögel tut das nicht. Und trotzdem bekommt er sie. Er ist brutal und offen, aber das ermöglicht auch eine Form des Lachens, das es anders so nicht gibt. Denn wenn man lachen kann - und das muss man ununterbrochen - kommt dieses Lachen aus tiefstem Herzen. So wie sein Witz. Ohne Bandagen und ohne Hemmungen. Ein Vögel-Lachen."
(NEUE VORARLBERGER TAGESZEITUNG)

"Erledigt war man nach zwei Stunden Kabarett auf jeden Fall - die im Zuschauerraum, weil sich das Dauerlachen auf die Bauchmuskeln auszuwirken begann und der, also Stefan Vögel, auf der Bühne, weil er eine Pointe nach der anderen startklar machte... (Früher) war es ein Stefan Vögel, der in eine Rolle schlüpfte, der einen anderen, einen x-beliebigen Vorarlberger darstellte. Jetzt ist das anders. Man sieht Stefan Vögel und es ist Stefan Vögel. Das heißt also, keine Rollen, hinter denen man sich "verstecken" könnte, keine skurrilen Muster-Bürger, die man mit allem, was das Kabarettistenherz so wünscht, ausstatten könnte. Und trotzdem wird gelacht - und wie."
(VORARLBERGER NACHRICHTEN)

Stefan Vögel erhält Auftrag für Bühnenfassung von "Die Herbstzeitlosen"

Die Schweizer Kino-Überraschungshit "Die Herbstzeitlosen" (Oscar-Beitrag 2008) wird von Stefan Vögel für die Bühne adaptiert. Die Tragikkomödie um vier ältere Damen, die einen Dessous-Laden auf dem Land eröffnen, soll ab der Spielzeit 2009/10 auf deutschen, österreichischen und Schweizer Bühnen zu sehen sein. Mit bislang über 800.000 Kinobesuchern ist "Die Herbstzeitlosen" gleich nach den "Schweizermachern" der zweiterfolgreichste Schweizer Film aller Zeiten.

Das Stück wird vom Ahn & Simrock Verlag in Hamburg betreut.



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